21870
post-template-default,single,single-post,postid-21870,single-format-standard,stockholm-core-2.3.2,qodef-qi--no-touch,qi-addons-for-elementor-1.5.5,select-theme-ver-9.4,ajax_fade,page_not_loaded,menu-animation-underline,,qode_menu_,qode-mobile-logo-set,elementor-default,elementor-kit-21859
Verzicht

Verzicht

Was ich auch ganz toll als Thema finde ist „Verzicht“! In unserer Konsumgesellschaft geht es so sehr um „Haben wollen“ und kaufen! Uns wird vorgehalten, dass wir was besseres sind oder fühlen, wenn wir jenes Dingsda besitzen.

Ich gehöre voll und ganz zu den anfälligen Konsumenten die fast schon süchtig im dm und bei Sephora alle Kosmetikprodukte inspizieren, und bin sehr interessiert an neuen Produkten. Genauso sieht’s aus mit Klamotten, meine Blicke ziehen Taschen, Schuhe und Kleidung magisch an.

Warum? Ich möchte mich immer wohl in meiner zweiten Haut fühlen. Mir ist es halt wichtig wie ich aussehe.

Aber die schönsten Dinge hängen doch schon in meinem Kleiderschrank? im Grunde schon, nur wie es hier und da im Geschäft präsentiert wird regt meine Idee an, auch so aussehen zu können, und Zack kommt die Lust des „haben Wollens“ in meinem Kopf auf.

Schlimm? Ja! Ich möchte mich langsam herantasten wie es ist, erstmal 1 Woche und danach 1 Monat – nicht zu Konsumgütern zu greifen. Dazu den Kleiderschrank nochmal radikal aussortieren und nur noch die Lieblinge zu behalten.

Für irgendwen anders klingt das Spanisch? Oder könnt ihr euch gut mit diesem Thema identifizieren?

Verzicht ist wie eine Diät, ich glaube erstmal bekommt man schlechte Laune. Fast jeder kennt es, bei einer ohne Zucker – Diät dreht sich in den ersten Tagen alles um Zucker. Wie eine Droge die dem Körper fehlt, aber mit der Zeit bleiben Heißhunger Attacken weg und alles reguliert sich, mit dem Positiven Effekt das man abnimmt. Und beim Konsum-Verzicht sogar viel Geld spart.

No Comments

Post a Comment