Ziele und Vorhaben

Ziele und Vorhaben

Ja okay. Ich hab es versucht. Ist absolut nicht mein Ding, aber zumindest bin ich nach Köln in die Innenstadt gefahren und habe mich in der Street Photography ausprobiert. Bin mit ein paar Schnappschüssen nach Hause gekommen und hab mich nicht getraut fremde Menschen in der Stadt anzusprechen. Es fühlte sich sehr stressig an. Zum Glück war die Currywurst lecker und ich hab mich zum Zalando Outlet verlaufen, wo ich meine Zeit besser und vor allem entspannter einsetzen konnte.

Das ist nicht mein Ding! Aber was ist mein Ding?

Schnell kann man Sachen und Projekte aufgeben, die man sich vorgenommen hat. Nur langsam kann man Projekte aufbauen die man sich vorstellt. Ich glaube der Ausschlag gebende Aspekte ist ganz einfach die Leidenschaft an der Sache. Ich kann gut andere Menschen fotografieren. Zumindest war es 8 Jahre Hauptberuf und ich habe mit der Selbstständigkeit gut gelebt. Die Kunden kamen zu mir ins Fotostudio und bekamen schöne Fotos. Aber auf der Straße fremde Menschen anzusprechen für ein Foto liegt mir halt gar nicht. Herausgefunden ganz nach dem Motto“probieren geht über studieren“. Mit der Zeit war mir dieser Alltag zum einen jedoch nicht mehr abwechslungsreich genug. Das kann niemand Außenstehendes verstehen. Fotografie ist doch „soooo kreativ“!? Naja vielleicht als Künstler. Aber nicht als Familien, Bewerbungsfotos und Hochzeitsfotograf mit Fotostudio.

Aber was ist mein Ding denn jetzt?

Man merkt meistens im Leben, was nicht sein Ding ist. Über die Dinge, die man nicht mag, kommt man über einige Ausschluskriterien vielleicht zu den Dingen die man mag – Wenn man Glück hat. Wie sieht’s bei mir aus? Ich habe damals immer schon geliebt Tagebuch zu schreiben. Einfach meine Erlebnisse und Gedanken festhalten. Da habe ich also schon zwei Dinge, DIE ich mag: Fotos. Schreiben. Und dazu fällt mir ein: Menschen. Musik. Kein Wunder warum ich auch gerne Songs schreibe. Wobei als Ghostwriterin zu arbeiten stell ich mir irgendwie ungenügend vor. Man gibt all seine Kreativität und Leidenschaft in etwas, das ein anderer als seine „Idee“ ausgibt und damit womöglich bekannt wird und viel mehr Geld verdient, als die Gostwriterin. Nun stellte ich mir nach einem schlimmen Start ins Neue Jahr 2021 oft die Frage: was ist denn MEIN Ding? Und rief diese Webseite ins Leben.

X press yourself

Bedeutet ja im Grunde nichts weiter als „sich selber Ausdruck verleihen“. „press“ von Presse oder News fand ich in der Zweideutigkeit auch schön als Blogger-Domain. Nun gut. Der Name stand. Die Domain wurde gekauft. Nur jetzt muss langsam mal Kontent geschaffen werden zu einem Thema, worüber ich fast jeden Tag schreiben könnte. Was eignet sich besser als das eigene Leben :). Zu guterletzt im heutigen Blogbeitrag:

Meine heutige Erkenntnis ist Gold wert

Wichtig ist es für jeden zu sich selber zu finden, Ziele zu definieren und Vorhaben umzusetzen. Wichtig ist es für jeden glücklich zu sein. Schön ist es seiner eigenen Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen. Toll ist es wenn man einfach weiß wer man ist & was man kann. Mit sich selber und seinem selber erschaffenen alltäglichen Leben glücklich zu sein ist eine Kunst. 95% sind schonmal montags bis freitags von ihrem Job genervt. Also nehme ich mir mal die Freiheit jetzt heraus, diesen Blog über mein Leben zu schreiben. Über meine Vorhaben und meine Projekte mit mir selber. Der Blog wird sich entwickeln und möglicherweise auch Umwege gehen. Wie bisher schon passiert. Aber genau so ist es doch bei jedem im Leben. Und gerade deswegen ist es interessant. Was meine Probleme und Interessen betrifft, interessiert vielleicht auch andere Frauen Mitte 30. Meine Fragen zum Leben oder der Selbstfindung ist ja auch interessant für andere, die sich selber ausdrücken lernen möchten. Gerade in unserer heutigen Individuellen Welt.

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